In der PhytoGethik werden die Grundprinzipien der unten genannten Teilbereiche (Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Phytotherapie, Homöopathie, Spagyrik) ganzheitlich zu einer Einheit verschmolzen (alles in einem), wobei ausschließlich nicht giftige Pflanzen verwendet werden.
Vor über 130 Jahren wurden Lebensmittel vom Bauern produziert und direkt frisch zum Verbraucher über die Wochenmärkte gebracht.
Zivilisationskrankheiten waren damals eher unbekannt, der menschliche Stoffwechsel verlief also harmonisch.
Mit Beginn des 20. Jahrhundert hat sich zwischen dem Hersteller von Lebensmitteln und dem Verbraucher eine Nahrungsmittel-Industrie geschaltet.
Bei der industriellen Verarbeitung können je nach Einfluss Lebensmittel zu Nahrungsmitteln denaturieren (physisch durch Vitalstoffverluste) und degenerieren (energetisch durch Verlust an Biophotonen).
Die Entwicklung der Nahrungsergänzungsmittel ist der Versuch, die fehlenden Vitalstoffe (z.B. Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe,…) in der Nahrung wieder aufzufüllen. Isolierte Vitalstoffe haben nicht den gleichen Effekt wie Vitalstoffe in ihrer natürlichen Umgebung innerhalb einer ganzen Pflanze.
Seit über 5000 Jahren sind in der chinesischen Tradition (traditionelle chinesische Medizin und Kräuterheilkunde) und der indischen Tradition (Ayurveda) die Lebensmittel und die Heilmittel zu einer Einheit verschmolzen. Das Ganze ist mehr als die Summe der Einzelteile.
In der Phytotherapie werden Kräuter und Heilpflanzen einzeln oder als Gemisch in Form einer Rezeptur verarbeitet und als Kräuterpulver, Tees (wässeriger Auszug), Tonika (Stärkungsmittel) und Tinkturen (alkoholischer Auszug) verwendet.
In der Homöopathie (wörtlich übersetzt etwa: „ähnliches Leiden“) werden Grundsubstanzen
- dies können unter anderem Heilpflanzen, Mineralien, aber auch tierische Bestandteile sein
- als Urstoffe oder Urtinkturen (meist alkoholische Auszüge) zubereitet und in einem zweiten Bearbeitungsschritt verdünnt und verschüttelt, also dynamisiert und energetisiert (die so genannte Potenz), wodurch gerade die Hochpotenzen den geistigen und nicht-stofflichen Bereich des Menschen ansprechen, der bei Einnahme der Präparate dann sekundär die biochemischen Reaktionen, also den Stoffwechsel steuert und reguliert.
In der Spagyrik (aus dem griechischen: trennen - span und zusammenfügen - ageirein) werden ganze Heilpflanzen mit Hefe alkoholisch vergoren, um die Wirkstoffe gut aufzuschließen, anschließend destilliert (trennen - Geist), und der verbleibende Rückstand verascht. Die so gewonnenen mineralischen Inhaltsstoffe der Pflanzen (Materie) werden im Destillat gelöst (zusammenfügen).
In der PhytoGethik werden die Grundprinzipien der oben genannten Teilbereiche (Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Phytotherapie, Homöopathie, Spagyrik) ganzheitlich zu einer Einheit verschmolzen (alles in einem), wobei ausschließlich nicht giftige Pflanzen verwendet werden. Lesen Sie den letzten Satz bitte noch einmal.
In den heutigen klassischen Wissenschaften (Lehrbuch-Physik, -Chemie und -Medizin) werden die Phytotherapie, die Homöopathie und die Spagyrik aufgrund einer reduktionistischen Weltanschauung in weiten Teilen (noch) nicht anerkannt.
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